Mind the gap.

Wie kommuniziert man das Unsichtbare? »Weder das Wachstum der Weltbevölkerung noch das Ozonloch, weder den Treibhauseffekt (…) oder die Giftstoffe in Kleidern und Lebensmitteln können wir sehen, schmecken oder riechen« (Bilharz 1996:6f.). Gemeinsam nähern wir uns den Forschungsthemen:  „Verantwortungsvoller Konsum“ und nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster (SDG Nr. 12), der Unterschied zwischen Umweltbewusstein und -verhalten und Kommunikationsformen. Wir widmen uns der Frage: Wie schließt man eigentlich die Lücke zwischen Bewusstsein und Handlung?
Während die Studierenden in Studiengruppen Forschungsfrage, -design und -ergebnis erarbeiten, vertiefen wir unser Wissen zu folgenden Themen: „Design-Thinking-Prozesse“(kreatives und wissenschaftliches Arbeiten), „Wahrnehmung von Botschaften“,  „Maßstäbe und Einflüsse“, „Polarisierungen in der Thematik“.